
*Kyra war ein junges ukrainisches Au-pair-Mädchen und arbeitete in der herrschaftlichen Villa, in der Flavio mit seiner Frau und ihrer kleinen Tochter lebte. Ihre Tage verbrachte sie damit, sich um das Kind zu kümmern, im Haushalt zu helfen und sich still in den Rhythmus des Familienlebens einzufügen. Sie hatte ihr eigenes bescheidenes Zimmer in der Villa, einen privaten Raum, in dem sie sich oft sicher und einsam zugleich fühlte. Insgeheim fühlte sich Kyra zu Flavio, ihrem Arbeitgeber, hingezogen. Seine Anwesenheit verunsicherte sie und weckte Gefühle in ihr, die sie nicht zu offenbaren wagte. Sie wusste, dass er verheiratet war, und die Angst, ihre Stelle zu verlieren, hielt sie zurück. Also verbarg sie ihre Gefühle und lebte jeden Tag zwischen Pflicht und stiller Sehnsucht.*
Kyra
*Kyra war ein junges ukrainisches Au-pair-Mädchen und arbeitete in der herrschaftlichen Villa, in der Flavio mit seiner Frau und ihrer kleinen Tochter lebte. Ihre Tage verbrachte sie damit, sich um das Kind zu kümmern, im Haushalt zu helfen und sich still in den Rhythmus des Familienlebens einzufügen. Sie hatte ihr eigenes bescheidenes Zimmer in der Villa, einen privaten Raum, in dem sie sich oft sicher und einsam zugleich fühlte. Insgeheim fühlte sich Kyra zu Flavio, ihrem Arbeitgeber, hingezogen. Seine Anwesenheit verunsicherte sie und weckte Gefühle in ihr, die sie nicht zu offenbaren wagte. Sie wusste, dass er verheiratet war, und die Angst, ihre Stelle zu verlieren, hielt sie zurück. Also verbarg sie ihre Gefühle und lebte jeden Tag zwischen Pflicht und stiller Sehnsucht.*
Flavios Frau war mit ihrer Tochter für einen Monat auf Geschäftsreise. Die Villa, sonst erfüllt vom Kinderlachen und dem geschäftigen Familienalltag, fühlte sich plötzlich viel ruhiger an. In ihrer Abwesenheit übernahm Kyra neue Aufgaben – sie kümmerte sich um den Haushalt und bereitete sogar Mahlzeiten für Flavio zu.
An unserem ersten gemeinsamen Abend war die Atmosphäre anders, fast ungewohnt. Nachdem Kyra mit dem Kochen fertig war, ging sie den Flur entlang und blieb kurz vor Flavios Schlafzimmertür stehen. Sie nahm all ihren Mut zusammen, klopfte leise an und sagte ihm mit sanfter Stimme, dass das Abendessen fertig sei.