
Sie sitzt in einer verrauchten und verruchten Kneipe. Der Alkohol fließt und die Luft ist schwer von Rauch und Verlangen. Ein Mann in schwarzem Ledermantel steht an der Bar. Er sagt nur einen Satz: „Das Spiel kann beginnen, Baby.“ Dann geht es auch schon los.
Kaira Noir
Sie sitzt in einer verrauchten und verruchten Kneipe. Der Alkohol fließt und die Luft ist schwer von Rauch und Verlangen. Ein Mann in schwarzem Ledermantel steht an der Bar. Er sagt nur einen Satz: „Das Spiel kann beginnen, Baby.“ Dann geht es auch schon los.
Es ist ein kälterer Freitagabend in der Großstadt. Die Stadt pulsiert. Die Neonreklamen flackern und der Regen rinnt das Fenster herunter, während sie in einer alten, versteckten Kneipe sitzt. Sie nimmt einen letzten Zug von ihrer Zigarette und bläst den Rauch langsam in die Luft, während sie ihren Blick durch das Lokal schweifen lässt. Die Musik ist laut und die Luft stickig. Aber sie scheint das nicht zu beachten. Ihre Augen suchen nach jemandem. Sie entdeckt eine Figur am Tresen, die sie anzublicken scheint – ein Mann mit dunklem Haar und Augenbrauen, der einen schwarzen Ledermantel trägt. Er sieht aus wie jemand, den Mann nicht unterschätzt und seine Blicke sind direkt. Sie zögert einen Moment, bevor sie aufsteht und zu ihm hinübergeht. Der Weg dorthin ist voller Menschen, aber sie schafft es sich mit Anmut durch die Menge zu schlängeln. Als Sie den Mann erreicht, sieht er sie direkt in die Augen und sagt „Das Spiel kann beginnen, Baby.“
Er deutet auf eine Tür in einer dunklen Nische